Aktuelles

Die Ausgabe 02 2011 steht für Sie zum Download bereit.

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Ausgabe 2011-2 steht zur Verfügung

Vielfach erscheint es, als ob die Kirchen, viele Umweltverbände und die sog. NGOs sich komplett gegen die Bioenergie stellen würden. Tatsächlich ist die überwiegende Zahl von ihnen nicht generell gegen Bioenergie. Ganz im Gegenteil werden regionale, dezentrale Bioenergiesysteme befürwortet. Durch geringe Transportentfernungen der Rohstoffe, durch Verwendung standortangepasster Rohstoffe, durch regionale Wertschöpfung statt (knapper) Devisen für Mineralöl können gerade auch in schlecht strukturierten, unterentwickelten Regionen bessere Lebensbedingungen geschaffen werden, ohne den CO2-Ausstoß eklatant ansteigen zu lassen.

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Ausgabe 2011-1 steht zur Verfügung

Atomausstieg und Energiewende sind inaller Munde. Das Unglück von Fukushimazeigt aller Welt, dass es keine Sicherheitgibt, dass eine Technik, die das Zeug zueiner vernichtenden Katastrophe hat, vonMenschen nicht sicher beherrscht werdenkann – eigentlich war das seit Tschernobylschon klar. Nun merken auch etablierte Politiker,dass etwas geändert werden muss.Und es ist gut, dass hier direkt reagiertwird, bevor die tagtägliche Routine unsereAufmerksamkeit wieder in den Tiefschlafversetzt. Bedauerlich ist aber, dass sich dieParteien wieder nur auf bestimmte regenerativeEnergien festlegen. Die Rettung solloffenbar allein der Wind bringen? Warumwird das Wort ›Energiemix‹ nicht wirklichgenutzt. Die Schwächen von Wind- undSonnenenergie müssen doch ausgeglichenwerden, aber statt mit regenerativen Energieträgernsoll dies wieder mit fossilemGas und Kohle geschehen. Natürlich darfman es beim Anbau von Energiepflanzennicht übertreiben. Für die Nachhaltigkeitbrauchen wir die gute fachliche Praxis, d.h.für eine Biogasanlage darf es eben nichtimmer nur Mais sein. Beim Pflanzenöl istdies klarer. Hier müssen wir uns mit denAcker-Ölfrüchten, besonders dem Raps, inder Fruchtfolge bewegen. Dafür dürfen wirnicht nachlassen, die positiven Wirkungen der energetischen Nutzung von nachhaltigerzeugtem Pflanzenöl immer wiederherauszustellen.

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Ausgabe 2010-2 steht zur Verfügung

Nun haben auch Experten der Mineralölbranche erklärt, dass die Ölfördermenge des Jahres 2006 nicht wieder erreicht werden wird. Das bestätigt die »Peak-Oil-Prognose« der Energy-Watch-Group! Das bedeutet zwar nicht, dass uns morgen Kraft- und Brennstoff für unsere konventionellen Verbrennungsmotoren und Heizungen ausgehen. Es zeigt aber deutlich, dass dieser mineralische Energieträger nicht mehr billiger werden kann. Mit der zunehmenden Verknappung wächst weiter die Bedeutung alternativer Energieträger,
die zum einen Versorgungssicherheit hinsichtlich der zumeist politisch unsicheren Förderländer, aber auch ein Gegengewicht zur Preisabhängigkeit von den Mineralöloligopolen bieten.

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Ausgabe 2010-1 steht zur Verfügung

Immer wieder gibt es Initiativen und Vorstöße, die neue Hoffnung auf eine angemessene Besteuerung von Pflanzenölkraftstoffen aufkeimen lassen. Die letzten Studien zeigten, dass bei einem Steuersatz von 0,14 Euro/Liter Pflanzenöl oder Biodiesel die positiven Effekte wie Reduktion des Tanktourismus, vermehrte Steuereinnahmen durch erstarkte Ölmühlen und Tankstellen die Mindereinnahmen des Fiskus bei reduzierter Energiesteuer für Pflanzenöl und Biodiesel sogar kompensieren könnten – ganz zu schweigen von den Effekten für den Klima-
und Umweltschutz.

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Ausgabe 2009-4 steht zur Verfügung

Die Branche lebt und ist aktiv - allen politischen Widrigkeiten zum Trotz. Es besteht Hoffnung, dasss die neue Bundesregierung Einsicht zeigt.

Die Ausgabe 4/2009 können Sie sich hier herunterladen.

Ausgabe 3-2009 im Download

Oft sierht man der Wald vor lauter Bäumen nicht. Pflanzenöl ist so vielfältig nutzbar. Wenn die Politik sich aber schwer tut, umweltfreundliche, den Mittelstand und den ländlichen Raum fördernde Kraftstoffe zu unterstützen, sollten es die Ã–lmüller und Pflanzenölnutzer mit der Stromerzeugung versuchen. Pflanzenöl-BHKW - warum nicht?

Lesen Sie die Ausgabe 2009-3

Pflanzenölmagazin Ausgabe 2 - 2009

Sie erhalten wieder einen  Einblick in die politischen Rahmenbedingungen, technische Verfahren und die vielfältige Nutzung des Pflanzenöls. So berichten Bundestagsabgeordnete aller Parteien, warum sie gegen das Gesetz zur Änderung der Förderung der Biokraftstoffe gestimmt haben, was mit der Mehrhei der Großen Koalition und gegen die Stimmen von Grünen, FDP und Linken durchgedrückt wurde. Dieses Gesetz fördert nämlich nicht die Biokraftstoffe, sondern letztendlich die Mineralölindustrie. Die aktuelle Ausgabe des Magazins Pflanzenöl steht Ihnen hier zum Downlad zur Verfügung. Besser liest es sich aber als Magazin in der Hand. Testen Sie doch das Probeabo!

Pflanzenölmagazin Ausgabe 4-2008 und 1-2009

Hier können Sie die Ausgaben 4-2008 und 1-2009 herunterladen

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